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Partner

Die Krebsliga Schweiz arbeitet mit verschiedenen nationalen Organisationen zusammen, um gemeinsam mit ihnen mehr bewegen zu können.
Die Krebsliga zieht mit anderen am gleichen Strick
Die Krebsliga zieht mit anderen am gleichen Strick
© KLS
Partner:
Oncosuisse
SAKK 
SPOG
VSKR
ISREC
Swiss Bridge
Stiftung Haus der Krebsliga Schweiz

Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS)
KPGH
GELIKO 

Oncosuisse - Schweizerische Vereinigung gegen Krebs (USCC)
Oncosuisse, die Schweizerische Vereinigung gegen Krebs, wurde 1999 als Verein gegründet. Im Sommer 2009 wurde die Organisation in eine einfache Gesellschaft umgewandelt. Sie konzentriert sich auf die strategisch-politischen Anliegen im Bereich der Krebsbekämpfung. Oncosuisse operiert als schlanke und flexible Plattform, die je nach Zielsetzung und Aufgabe mit den relevanten Forschungsinstitutionen, Interessens- und Berufsverbänden sowie den zuständigen Bundesämtern und kantonalen Behörden zusammenarbeitet. Die Geschäftsstelle von Oncosuisse ist dem Koordinationszentrum der Schweizerischen Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung (SAKK) in Bern angegliedert.

Das zentrale Projekt von Oncosuisse ist die Ausgestaltung des neuen Nationalen Krebsprogramms (NKP). Das NKP ist ein gesamtschweizerisches, koordinierendes politisches Instrument mit dem Ziel, die Erforschung, Verhütung, Früherkennung, Behandlung von Krebs sowie die Bewältigung von Krankheitsfolgen zu verbessern. Es bildet ab 2011 die nationale Richtschnur für die Krebsbekämpfung in der Schweiz.

Oncosuisse
Effingerstrasse 40
Postfach 7021
3001 Bern
www.oncosuisse.ch

SAKK - Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für klinische Krebsforschung
Die SAKK ist eine Non-Profit-Organisation, die seit über 40 Jahren klinische Studien zur Behandlung von Krebs durchführt. Sie wurde Ende 2007 neu organisiert und umfasst ein breites Netzwerk von rund 20 Forschungsgruppen in der ganzen Schweiz sowie ein Koordinationszentrum in Bern.

SAKK
Effingerstrasse 40
3001 Bern
www.sakk.ch  

SPOG - Schweizerische Pädiatrische Onkologiegruppe
Der Verein wurde 1991 gegründet und bezweckt die Förderung der klinischen, d.h. patientenbezogenen Krebsforschung im Bereich der pädiatrischen Onkologie, insbesondere durch gesamtschweizerische kooperative Untersuchungen.

Die Tätigkeiten der SPOG ermöglichen, dass krebserkrankte Kinder in der Schweiz nach neuesten, internationalen Erkenntnissen und Standards behandelt werden.

Die Gruppe arbeitet mit weltweit führenden Forschungsteams im Bereiche der kindlichen Tumoren zusammen.

SPOG
Effingerstrasse 40
3001 Bern
www.spog.ch  

VSKR - Vereinigung Schweizerischer Krebsregister
Die Vereinigung Schweizerischer Krebsregister wurde 1977 gegründet. Sie ist die Dachorganisation der kantonalen Krebsregister und sammelt Daten, die in den Kantonen Basel, Genf, Graubünden&Glarus, Neuchâtel, St. Gallen&Appenzell, Tessin, Wallis, Waadt und Zürich erhoben werden. Damit werden 4,2 Millionen Einwohner (56 Prozent der Schweizer Bevölkerung) abgedeckt. Mit diesen Daten und jenen des Bundesamtes für Statistik können Aussagen gemacht werden über Krebserkrankungen, Heilungen und Todesfälle in der Schweiz. Dadurch können auch Studien über Risikofaktoren und Analysen zu verschiedenen Aspekten der Prävention und Behandlung erstellt werden. Die VSKR ist unterdessen dem Schweizerischen Institut für angewandte Krebsforschung (SIAK) angegliedert. Die Vereinigung erhält jährlich eine Subvention vom Bund, wobei die Finanzierung zum wesentlichen Teil von den kantonalen Departementen des Gesundheitswesen sowie den Krebsligen sicher gestellt wird.

VSKR
Effingerstrasse 40
3001 Bern
www.vskr.ch

ISREC - Schweizerisches Institut für Experimentelle Krebsforschung
Das ISREC wurde 1964 gegründet und beschäftigt 200 Mitarbeiter, wovon ¾ Wissenschaftler sind. Geplant ist für die Zukunft, das ISREC als ein weitgehend autonomes Institut in die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne (EPFL) einzugliedern. Die finanzielle Unterstützung durch die ISREC Stiftung bleibt für das Überleben des Instituts unabdingbar. Es wird ihre spezifische Aufgabe sein, klinisch orientierte Forschungsprojekte zu unterstützen. Das ISREC widmet sich der Grundlagenforschung, der translationellen Forschung und der Ausbildung.

ISREC
Ch. des Boveresses 155
Postfach
CH - 1066 Epalinges
www.isrec.ch
Swiss Bridge
Die Stiftung Swiss Bridge wurde 1997 gegründet und hat zum Ziel, die Krebsforschung auf schweizerischer und internationaler Ebene zu fördern. Swiss Bridge richtet ihre Aktivitäten nicht an die Öffentlichkeit, sondern ausschliesslich an Vermögensverwalter ? vor allem an Banken. SpenderInnen können die Länder, die Organisationen oder spezifische Krebsforschungsprogramme auswählen, für die ihre Mittel eingesetzt werden sollen. Swiss Bridge ist eine wegen Gemeinnützigkeit steuerbefreite schweizerische Stiftung. Begünstigte müssen vom Stiftungsrat bestimmt werden, bevor Spenden überwiesen oder empfohlen werden. Mitglieder der International Union against Cancer (UICC) sind automatisch anerkannte Begünstigte. Diese müssen allerdings bestätigen, dass alle durch Swiss Bridge erhaltenen Gelder für die Krebsforschung verwendet werden. Der jährlich ausgeschriebene ?Swiss Bridge Award? in der Höhe von 0.5 Millionen Schweizer Franken wird vom Wissenschaftlichen Sekretariat der Krebsliga ausgeschrieben und evaluiert.

Swiss Bridge
Verena Conzett Strasse 11
Postfach 9419
8036 Zürich
www.swissbridge.ch

Stiftung Haus der Krebsliga Schweiz
Die Stiftung wurde 1994 gegründet und ermöglicht den Betrieb des Hauses der Schweizerischen Krebsliga in Bern, das dank grossen zweckbestimmten Spenden 1996 gebaut werden konnte. Im Haus befindet sich der Sitz der Krebsliga Schweiz. Die Stiftung ist heute für die Überwachung des Betriebes im Haus an der Effingerstrasse 40 und im 1999 erstandenen Haus an der Effingerstrasse 54 sowie seit 2001 für die Liegenschaften Effingerstrasse 58 und 60 und zusätzlich seit 2003 für das Haus 56 zuständig.

Die Hausverwaltung und das Sekretariat werden von der Geschäftsstelle der Krebsliga Schweiz geführt.

Folgende Organisationen sind in den Häusern der Krebsliga ansässig

Effingerstrasse 40
  • AT - Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention
  • KLS - Krebsliga Schweiz
  • KFS - Krebsforschung Schweiz
  • SKAK - Schweizerische Studiengruppe für Alternative und Komplementäre Methoden bei Krebs
  • Prof. Fleisch Sekretariat Prof. H. Fleisch
  • SIAK - Schweizerisches Institut für Angewandte Krebsforschung
  • SAKK - Schweizerische Arbeitsgemeinschaft für Klinische Krebsforschung
  • SPOG - Schweizerische Pädiatrische Onkologiegruppe
  • VSKR - Vereinigung Schweizerischer Krebsregister
  • IBCSG - International Breast Cancer Study Group  
Effingerstrasse 54
  • Oncosuisse - Schweizerische Vereinigung gegen Krebs
  • SGPG - Schweizerische Gesellschaft für Prävention und Gesundheitswesen  
Effingerstrasse 56
  • SIAK - Schweizerisches Institut für Angewandte Krebsforschung  
Effingerstrasse 58
  • Organ zur Akkreditierung und Qualitätssicherung der Universitätskonferenz  
Effingerstrasse 60
  • SIAK - Schweizerisches Institut für angewandte Krebsforschung  
Haus der Krebsliga
Effingerstrasse 40
3001 Bern


Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS)
Die seit 1990 bestehende Stiftung Krebsforschung Schweiz (KFS) sammelt Spendengelder, mit deren Hilfe sämtliche Bereiche der Krebsforschung gefördert und unterstützt werden. Die KFS legt besonderen Wert darauf patientennahe, von der Industrie unabhängige Forschungstätigkeiten zu unterstützen.

Verantwortlich für die Verteilung der Mittel an die Forschenden ist der Stiftungsrat von KFS. Grundlage für die Entscheidung, welche Forschungsprojekte unterstützt werden, bilden die Empfehlungen der Wissenschaftlichen Kommission (WiKo).

Zwischen der KFS und der Krebsliga Schweiz (KLS) besteht eine intensive Zusammenarbeit, die sinnvolle Synergien erschliesst.

Krebsforschung Schweiz
Effingerstrasse 40
3001 Bern
www.krebsforschung.ch

KPGH
Die Konferenz der Präsidentinnen und Präsidenten grosser Hilfswerke der Schweiz (KPGH) stellt ein informelles Netzwerk dar auf Stufe der Vorsitzenden der Stiftungsräte bzw. der Vorstände der angeschlossenen Organisationen. Die 20 grossen Schweizer Hilfswerke, die in der KPGH vertreten sind, entwickelten gemeinsam den Swiss NPO-Code. - Der Vorstandspräsident der Krebsliga Schweiz ist Mitglied der KPGH.
www.swiss-npocode.ch

GELIKO
Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz
Die Schweizerische Gesundheitsligen-Konferenz (GELIKO) vertritt die Interessen von Menschen mit chronischen Krankheiten in der Gesundheits- und Sozialpolitik und kämpft gegen negative gesundheitliche, finanzielle und soziale Folgen von chronischen Krankheiten (Krebs, Rheuma, Diabetes, Lungenkrankheiten, Cystische Fibrose, Herz-Kreislauf-Leiden, HIV/Aids, Allergien etc.). Sie ist der Dachverband der gesamtschweizerisch tätigen gemeinnützigen Organisationen, die sich im Gesundheits- und Sozialwesen für die Prävention spezifischer Krankheiten einsetzen, Betroffene unterstützen oder sich allgemein für Krankheitsprävention und Gesundheitsförderung stark machen.

GELIKO Geschäftsstelle
Josefstrasse 92
8005 Zürich
www.geliko.ch

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