Rauchstopp
Sie wollen mit dem Rauchen aufhören? Rufen Sie die Rauchstopplinie
0848 000 181 an. Professionelle Beraterinnen geben Ihnen auf deutsch, französisch, italienisch, albanisch, portugiesisch, spanisch, serbokroatisch-bosnisch und türkisch Auskunft und helfen Ihnen beim Rauchstopp.
Ein Rauchstopp bringt nur Vorteile
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Mit dem Rauchen aufzuhören ist schwierig, aber mit geeigneter Hilfe durchaus möglich. Die garantiert sichere Methode gibt es nicht. Die nationale Rauchstopplinie 0848 000 181 bietet ausführliche Beratungsgespräche an. So können Sie herausfinden, welche Aufhörmethode für Sie persönlich die beste ist. Unter anderem erfahren Sie, wie sich die Nikotinabhängigkeit mit pharmakologischen Massnahmen schrittweise abbauen lässt und wie Entzugserscheinungen verringert werden können.
Wenn Sie das Aufhören auf eigene Faust anpacken, aber nicht auf eine präzise Anleitung verzichten wollen, sind Sie mit dem computergestützten Entwöhnungsprogramm «
Ziel Nichtrauchen» gut bedient.
In zahlreichen Städten führen
Fachstellen aus dem Gesundheitsbereich Einzelberatungen und Gruppenkurse durch. Sie verweisen auf wissenschaftlich geprüfte Aufhörmethoden und bieten verschiedene Selbsthilfeprogramme an.
Ihr Hausarzt, Ihre Zahnärztin oder Ihr Apotheker kann Sie kompetent informieren und Sie auf dem Weg zum Nichtrauchen unterstützen und begleiten.
Aufhören lohnt sich!
- 20 Minuten nach der letzten Zigarette sinkt der erhöhte Herzschlag
- 12 Stunden später erreicht das Kohlenmonoxid ein normales Niveau
- 2 Wochen bis 3 Monate nach dem Rauchstopp beginnt das Herzinfarktrisiko zu sinken, die Lungenfunktionen erholen sich
- 1 bis 9 Monate nach dem Stopp nehmen Raucherhusten und Atemnot ab
- 1 Jahr nach dem Rauchstopp hat sich das Risiko einer Herz-Kreislauf-Krankheit halbiert
- Nach 5 bis 15 Jahren ist das Risiko eines Hirnschlags auf das Niveau von nichtrauchenden Personen gesunken
- Nach 10 Jahren ist das Risiko eines Todesfalls wegen Lungenkrebs nur noch halb so gross wie bei einem Raucher. Das Risiko eines Krebses von Mund, Rachen, Speiseröhre, Blase, Niere und Bauchspeicheldrüse geht zurück
- Nach 15 Jahren ist das Risiko einer Herz-Kreislauf-Krankheit gleich hoch wie bei nichtrauchenden Personen
Link:
AT Schweiz
Arbeitsgemeinschaft Tabakprävention Schweiz |